Einen schönen guten Abend. Ich bin neu hier und die Google Suche hat mich hierher gebracht. Kurz zur Person beziehungsweise Vorgeschichte. Zeit Geburt Gehirn Schaden mit Spastischer Diplegie. Nach einer Not Augen OP im Jänner wurde jetzt ein Gendefekt mit chronischer rheumatische Entzündung diagnostiziert.
30 bis 35 Jahre ist es jetzt gut gegangen ohne Rollstuhl. Zuerst kam Corona dann in eine massive Gewichtszunahme und seitdem bräuchte ich eigentlich täglich einen Rollstuhl. In Deutschland würde man mich als gesetzlich versicherten bezeichnen. Mir wurde ein Standard Rollstuhl, ohne elektrischen Hilfsantrieb zu gewiesen. Aufgrund meiner Muskelschwäche und den hohen Eigengewicht. Kann ich selber aber nicht fahren damit, sondern bin immer wieder auf fremd Hilfe angewiesen. Das nervt mich ehrlich persönlich am meisten. Statt Selbstbestimmung und Freiheit behindert mich diese Rollstuhl mehr als er mir bringt.
Da ich darüber so wütend war habe ich mich selber auf dem Weg gemacht und ein Spezial Fahrrad, mir besorgt. Das hat aber den Nachteil man kommt damit in keine Zug, Straßenbahn oder Bus es kann nicht im Auto mitgenommen werden. Das noch schlimmere nach knapp drei Jahren und 3600 km wäre eine Generalüberholung fällig hier weigert sich die Krankenkasse irgendwas zu zahlen denn das war ja privat angeschafft.
Immer wenn ich nicht weiter weiß, suche ich Rat im Internet. Vielleicht kann man mir ja hier weiterhelfen.
Aktueller Rollstuhl Invacare Action 3 NG Manueller Rollstuhl
Heute habe ich dann festgestellt dass ich genau die Gewichtsgrenze für diesen Rollstuhl mit 125 Kilo reiße, wenn ich ihn fahre schläft ein Rad. Verbindungen Steigung ist katastrophal. Der ganze Rollstuhl wirkt als wenn er gleich zusammenklappen würde. Ich steh jetzt ehrlich gesagt vor der Frage was soll ich machen. Wenn es um orthopädische Maßschuhe geht. Weiß ich was ich machen muss. Doch was ist wenn der Rollstuhl nicht mehr passt. Beziehungsweise die Krankenkasse rumzickt?