Brokkoli: Gut gegen Krebs Gesundes Essen: Forscher sagen, vor allem Brokkoli enthalte einen Stoff, der das Tumorwachstum hemmt und Metastasen verhindert. Sulforaphan soll auch vorbeugend gegen Krebs wirken.
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Bereits in der Antike empfahl vor über 2000 Jahren Hippokrates: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“ Der berühmte Arzt, dessen Eid bis heute zum Ehrenkodex des medizinischen Berufes zählt, wusste um die Wirkung von Pflanzen und setzte sie als Arznei gegen Krankheiten ein. Beispielsweise Kohl. Dieses Wissen wird in jüngster Zeit wieder entdeckt beziehungsweise erforscht. Und Kohl und mit ihm die ganze Familie der Kreuzblütlergewächse stehen dabei hinsichtlich ihrer vorbeugenden oder sogar therapeutischen Wirkung bei Krebs im Fokus.
Vor allem Brokkoli ist wegen seines pflanzlichen Inhaltsstoffes Sulforaphan für Forscher äußerst interessant. Professorin Dr. Ingrid Herr, Leiterin der Abteilung Molekulare OnkoChirurgie, einer Koordinationsgruppe der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum, bezeichnete ihn vor über einem Jahr als einen „Wirkstoff gegen Krebs“. Laut Herr hat Sulforaphan in Kombination mit dem Krebsmedikament Sorafenib das Wachstum widerstandsfähiger Tumorstammzellen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs gehemmt. Krebsstammzellen gelten als äußerst resistent gegen herkömmliche Tumortherapien.
Da ich nach meiner Krebs-OP verrückt nach Himbeeren war - und diese frisch gepflückt oder tiefgefroren futterte, schenkte mir eine Bekannte das Buch: Krebszellen mögen keine Himbeeren. Bis dato wußte ich gar nicht, dass Himbeeren das Wachstum von Mikrotumoren stoppen sollen. Und ja, das Buch bestätigt ja auch, was Uschi schrieb:
Klappentext zu: Krebszellen mögen keine Himbeeren
Zweifelsfrei erwiesen: Durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel kann man das Krebsrisiko reduzieren und sogar das Wachstum von Mikrotumoren stoppen! Die beiden Molekularmediziner präsentieren ihre aufsehenerregenden Forschungsergebnisse und zeigen, mit welchen Nahrungsmitteln man die besten Ergebnisse erzielen kann. Welche Heilkräfte in Brokkoli, Heidelbeeren oder Zitronen stecken, wird leicht verständlich vermittelt und durch viele Abbildungen, Infokästen und Grafiken veranschaulicht.