Warum Wassersparen keinen Sinn ergibt ... Die Deutschen schränken ihren Wasserkonsum immer mehr ein. Doch das ist schlecht für die Umwelt – und für den Geldbeutel. Weil zu geringe Wassermengen fließen, verschmutzen Leitungen – und die Kosten steigen. Die Daten des Statistischen Bundesamts zeigen einen klaren Trend: Seit Jahrzehnten nutzen die Deutschen immer weniger Wasser. Während im Jahr 2010 jeder Einwohner durchschnittlich 121 Liter pro Tag aus der Leitung zapfte, waren es 1991 noch rund 144 Liter. ... - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/technik/tid-2...aid_859378.html
Unsere Stadt stinkt schon. Wir haben auch zuwenige Leute die Wasser verbrauchen. Die Kanalisation kann sich nicht allein durchspülen, darum machen es die Stadtwerke. Dieses Wasser, was da verbraucht wird, wird auf die Einwohner umgelegt, auch wenn er nicht in der Straße wohnt.
ja aber wie kann man dann seine Kosten senken ??? verbrauche ich viel zahle ich viel verbrauche ich wenig dann muss ich trotzdem mehr bezahlen da rennt der Hund doch seinem Schwanz nach
das ist leider wahr wenn Krankenhäuser ,Altenheime ect das nicht zahlen müssten das wäre nur Recht aber statt dessen werden werden die Großen Konzerne,sogar Golfplätze und dergleichen belohnt