mal ehrlich warst du schon mal bei einer Darmspiegelung ?
ich und mein Mann waren schon es ist ehrlich nichts für was man sich schämen müßte auch wenn man anderen Menschen seine Hintern hinhebt ich glaube das ist das viele noch abschreckt
das unangenehmste an der ganzen Sache ist die Darmentleerung die ja zuhause stattfindet
Ich kann nur sagen wie es bei uns war, einfach schnell unkopliziert und ohne Scherzen.
Krebsvorsorge
Viele Krebsarten sind heute heilbar, wenn sie früh genug erkannt werden. Unser Vorsorge-Angebot richtet sich an Frauen ab Beginn des 20. Lebensjahres und Männer ab Beginn des 45. Lebensjahrs. Für den Arzttermin reicht Ihre AOK-Versichertenkarte.
Innovativ im Kampf gegen Darmkrebs
Die AOK Bayern hat sich zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein gegenüber Darmkrebs zu verändern: Ab April 2005 kooperiert die Gesundheitskasse noch intensiver mit Ärzten, um Patienten verstärkt auf den Sinn der Vorsorge hinzuweisen. Unter dem Namen „PREcurio" stellt die Ventario GmbH den niedergelassenen Ärzten ein spezielles Softwareprogramm für die Früherkennung von Darmkrebs zur Verfügung. Als erste Krankenkasse in Deutschland bietet die AOK Bayern ihren Versicherten diesen besonderen Service.
Die beste Waffe gegen Darmkrebs ist die Früherkennung. Frühzeitig diagnostiziert ist Darmkrebs in den allermeisten Fällen heilbar. Allerdings nehmen immer noch viel zu wenig Frauen und Männer an Früherkennungsuntersuchungen teil. Fritz Schösser, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender der AOK Bayern fordert auf: „Als Gesundheitskasse empfehlen wir dringend, regelmäßig die Krebsfrüherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen durchführen zu lasssen. Diese sind für AOK-Versicherte selbstverständlich mit keinen weiteren Kosten verbunden. Und mit PREcurio bieten wir unseren Versicherten ein weiteren innovativen Vorsorgeservice - als erste Kasse in Deutschland!".
Früherkennung in zwei Stufen Bereits jetzt gibt es für Frauen und Männer vom 50. bis 55. Geburtstag einmal jährlich den Test auf verborgenes Blut im Stuhl. Ab dem 55. Geburtstag besteht Anspruch auf zwei komplette Dickdarmspiegelungen (Koloskopien) im Abstand von zehn Jahren. Die Angst vor der Untersuchung ist unbegründet: Die Koloskopie wird, auf Wunsch auch unter Narkose, von extra qualifizierten Ärzten, die einen speziellen Hygienenachweis erbringen müssen, durchgeführt. Eine Patientin berichtet „Unangenehm war für mich höchstens die Einnahme des Abführmittels um den Darm zu reinigen. Ansonsten war die Untersuchung harmlos. Ich habe nichts gespürt". Die Dickdarmspiegelung ist derzeit die sicherste Methode um bösartige Wucherungen in einem sehr frühen Stadium zu erkennen, gegebenenfalls sofort zu beseitigen und zu untersuchen.